Private Zahnzusatzversicherung
Hat man die wesentlichen Risiken abgesichert und kann damit beginnen,
Rücklagen zu schaffen, macht man sich unter Umständen auch Gedanken
darüber, die eine oder andere Zusatzversicherung für Arztbesuche
abzuschließen. Eine große Versorgungslücke klafft im Bereich der
Zahnbehandlungen, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt hier nur das
Nötigste, während die Kosten beim Arzt steigen.
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Vermögen
Unter dem Begriff Vermögen wird im Allgemeinen verstanden, dass ein tatsächlicher Wert vorhanden ist. Die unterschiedlichen Sachwerte wie das Grundstück, das Haus, das Auto und auch Kunstobjekte sowie Bargeld, Aktien oder sonstige Anlagen bilden gemeinsam das Vermögen eines Privathaushaltes.
Ebenso verfügt das Land und die ganze Welt über Vermögen. Hierzu zählen unter anderem die verschiedenen Bodenschätze wie zum Beispiel Gold, Diamanten, Öl oder Braunkohle. Auch spricht man von einem gewissen Intelligenz- oder auch Beurteilungsvermögen, wobei es sich hier um eine bestimmte Fähigkeit handelt.
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Festgeld
Unter dem Begriff Festgeld versteht man eine sehr günstige Geldanlage. Bei dieser wird ein fester Betrag auf einem Sparkonto für eine bestimmte Laufzeit angelegt. Bei Festgeld gibt es einen schon bereits im Vorfeld festgelegten Zinssatz.
Die erzielten Zinsen werden auf ein zusätzlich zu eröffnendes oder bereits bestehendes Verrechnungskonto überwiesen. Eine Geldanlage in Form von Festgeld ist eine relativ sichere Geldanlage. Die Laufzeit für diese Geldanlage kann sich auf einen Zeitraum zwischen 6 Monaten und 7 Jahren belaufen.
Berufsunfähigkeit
Berufsunfähigkeit zählt zu den größten Armutsrisiken, da die staatlichen Sozial- und Vorsorgesysteme keine Absicherung für diesen Fall bieten. Hierzu ist es wichtig, die Unterschiede zur Arbeitsunfähigkeit und zur Erwerbsunfähigkeit zu kennen.
Arbeitsunfähig ist, wer auf absehbare Zeit seiner beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachgehen kann. Erwerbsunfähig ist, wer überhaupt keine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mehr ausüben kann. Gegen diese beiden Risiken sind sozialversicherungspflichtig Beschäftigte durch die Krankenversicherung bzw. die Rentenversicherung abgesichert.
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Berufsunfähigkeit Die teilweise Erwerbsminderung
Unter der Berufsunfähigkeit wird eine teilweise Erwerbsminderung verstanden. Diese liegt vor, wenn ein versichertes Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung der beruflichen Tätigkeit nicht mehr im vollem Umfang nachgehen kann.
Private Altersvorsorge
Private Altersvorsorge wird für abhängig Beschäftigte zunehmend wichtiger, da die gesetzlichen Leistungen bei Weitem nicht mehr ausreichen und so eine Versorgungslücke im Alter droht. Es gibt verschiedene Versicherungs- und Anlageformen, die für eine umfassende finanzielle Absicherung sinnvoll miteinander kombiniert werden können.
So können Privatkunden beispielsweise in einen ausgewogenen Investmentfonds, eine Lebensversicherung oder einen Sparvertrag investieren um Kapital aufzubauen. Um zielgerichtet private Altersvorsorge zu betreiben kann darüber hinaus eine Rentenversicherung abgeschlossen werden, die je nach Anbieter unterschiedlich gestaltet werden kann.
Private Krankenversicherung Versicherung
Eine Private Krankenversicherung, kurz PKV, ist eine rein freiwillige Krankenversicherung. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung hingegen gibt es eine Pflichtversicherung und für einige Personengruppen zudem auch eine Möglichkeit der freiwilligen Krankenversicherung.
Mit der privaten Krankenversicherung oder der freiwilligen Versicherung der gesetzlichen Kassen kann sich Jeder versichern, der nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht angehört. Dazu zählen zum Beispiel selbständig oder freiberuflich tätige Personen oder auch Angestellte ab einer bestimmten Einkommenshöhe. Den ganzen Beitrag lesen
Geldanlage
Erspartes, welches über den Betrag, der als Reserve für Unvorhersehbares gedacht ist, hinaus geht, kann für einige Zeit längerfristig angelegt werden. Die für sich passende Geldanlage zu finden, hängt von den eigenen Vorstellungen ab, speziell der Risikobereitschaft, notfalls das gesamte Geld durch beispielsweise große Schwankungen auf dem Aktienmarkt, zu verlieren. Den ganzen Beitrag lesen
Kreditkarte für Senioren
Die Kreditkarte ist heutzutage eine beliebte Bezahlungsmöglichkeit. Mit Hilfe dieses Zahlungsmittels werden zahlreiche Geschäfte bequem durchgeführt. Der Markt der Kreditkarten ist intensiv umkämpft und deshalb sinken die Konditionen und Preise der Kreditkarten ständig nach unten. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Dadurch kann man besonders günstige Kreditkarten oder auch unmittelbar eine Goldene oder Silberne Kreditkarten mit zusätzlichen Prioritäten erhalten. Doch selbst eine Kreditkarte ohne Schufa oder kostenlose Kreditkarten, kann man seit dem intensiven Preiskampf erhalten. Durch einen Kreditkarten-Vergleich kann man die günstigste Kreditkarte erhalten – wie zum Beispiel eine kostenlose Kreditkarte. Den ganzen Beitrag lesen
Versicherungen Sterbegeld-Policen können Sie sich getrost sparen
Von Experten wird der Abschluss einer Sterbegeld-Versicherung nicht empfohlen, die gern von alten Menschen abgeschlossen wird. Eigentlicher Grund für die Abschlüsse ist, dass die Hinterbliebenen nicht mit Kosten für die Beisetzung belastet werden.
Allerdings scheint es nur wenige Policen zu geben, die wirklich dem Anspruch gerecht werden. In den meisten Fällen sind die Verträge einfach zu kostenintensiv und es wäre sinnvoller, wenn das Geld anders angelegt würde.
Als Beispiel wird hier eine ältere Dame benannt, welche zwei Policen mit zusammen 3.000,- EUR hat. Nach 24 Jahren und dann mittlerweile im Alter von 83 Jahren hat sie bereits 5.000,- EUR in die Verträge gezahlt. Dennoch werden die Erben nur die Versicherungssumme ausgezahlt bekommen und das sind 3.000,- EUR. Unabhängig von dieser Tatsache hätte sie trotzdem weiterhin pro Jahr 230,- EUR einzahlen müssen.
Sie kündigt die Verträge, da sie sich stark benachteiligt fühlt. Dadurch wird ihr aber nicht einmal die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt, sondern nur 2.500,- EUR.
Mit einer guten Verzinsung wären hier durchaus 8.000,- EUR an ersparter Summe zusammengekommen. Edda Castelló, Verbraucherzentrale Hamburg, sagt dazu: „Auf einem ganz normalen Sparbuch ist das Geld viel besser aufgehoben als bei einer Sterbegeldversicherung.“
Als Grund dafür wird erläutert, dass dies an den Kosten für die Geldverwaltung und dem Anteil des Risikos liegt, der einen großen Teil der eingezahlten Beträge aufbrauche. Daher schätzen Verbraucherschützer Sterbegeldversicherungen als „Verlustgeschäft“ ein. Naturgemäß kann die Laufzeit nicht festgelegt werden und meist kommt es dann zu entsprechenden Überzahlungen.
Bereits seit 2004 gibt es von den Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Seit dem bieten die meisten Lebensversicherer auch diese Versicherungen an. Thorsten Rudnik, Bund der Versicherten (BdV), rät von solchen Verträgen auch ab und sagt: „Die Police ist eine reine Geldvernichtungsmaschine.“
Quelle: http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article5318585/Sterbegeld-Policen-koennen-Sie-sich-getrost-sparen.html
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